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Die Hochzeiterin

Michaela Burch - freie Trau- und Trauerrednerin

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Gibt es ein persönliches Treffen im Vorfeld? Und wie muss sich das Brautpaar vorbereiten?

Ja natürlich gibt es ein kostenloses Kennenlerngespräch, damit wir uns überhaupt kennenlernen und feststellen können, ob zwischen uns dreien die Chemie passt. Und dann gibt es nach der Zusage etwa 3 bis 6 Monate vor der Trauung ein langes Traugespräch.

Zur Vorbereitung auf dieses Gespräch bekommt mein Brautpaar mit den Vertragsunterlagen auch einen gemeinsamen Fragebogen, in dem ich nach Antworten zu den Personen, zur Vorstellung ihrer Trauung und zur Location und natürlich zu ihrer Geschichte frage. Und wenn mir das Brautpaar zum Traugespräch noch eine Einladung (egal, ob nur als Idee mit dem Text oder als Original) mitbringt, damit ich sehen kann, was sie da alles schreiben.

Denn manchmal hat das Brautpaar so eine Art Trauspruch auf der Karte, den man natürlich perfekt mit einbinden kann.

Gibt es einen bevorzugten Zeitpunkt für die Freie Trauung und wenn ja warum?

Hier unterscheide ich ganz deutlich die bevorzugten Zeitpunkte eines Brautpaares und der Dienstleister. Das Brautpaar möchte natürlich am liebsten irgendwann an einem Samstag zwischen Ende April und Anfang Oktober ideaerweisel gegen 14 oder 15 Uhr heiraten.

Ich als Traurednerin finde aber Trauungen, egal an welchem Tag, gegen 17 Uhr viel idealer, denn da ist es schlichtweg nicht mehr so heiß. Und normal dauern meine Trauungen so 60 Minuten und wenn man die in der Hitze rumsitzt, dann kann das schon mal anstrengend werden für das Brautpaar und die Gäste. Und ich finde es natürlich toll, wenn ich auch Brautpaare ein wenig auf Feiertage sensibilisieren kann. Da kann auch die Traumlocation noch im Sommer frei haben. Und außerdem stehe ich persönlich total auf Herbst-, Winter- und Frühlingshochzeiten.

Besonders der Winter mit hoffentlich viel Schnee hat es mir angetan. Erstens findet das Brautpaar hier viel leichter seine Traumlocation und seine Traumdienstleister, denn diese sind "außerhalb der Saison" noch längst nicht ausgebucht. Und zum andren stellt man sich auf eher schlechteres Wetter ein und ist mega positiv überrascht, wenn es ein sonniger und warmer Tag ist.

Andersrum habe ich immer das Gefühl, dass schlechtes Wetter im Sommer den Brautpaaren den ganzen Tag versaut, denn sie sind auf Sonne und Wärme fixiert.

Wodurch hebst du dich ab?

Das ist eine schwierige Frage, denn letztlich kochen alle Trauredner mit dem gleichen Wasser. Und trotzdem sind wir alle anders.

Daher vielleicht eine leicht abweichende Antwort: meine Trauungen sind keine Herzschmerztrauungen, aber sie bieten trotzdem Emotionen auf allen Ebenen. Sie sind ehrlich und ernsthaft an den nötigen Stellen und sie bieten doch einiges zum Lachen oder Schmunzeln für alle.

Sie sind individuell auf das Brautpaar zugeschnitten und ich liebe es mit meinem Brautpaar ein passendes Zusatzritual zum Ja-Wort, Ringtausch und Kuss zu kreieren. Passen muss es zu meinem Brautpaar und nicht unbedingt etwas langweiliges "von der Stange sein", was man schon 100 Mal irgendwo a uf einer freien Trauung gesehen hat. Aber auch für diese Rituale gibt es die Möglichkeit sie so genau anzupassen, so dass sie unverwechselbar werden. Und ich glaube, dass meine Trauungen einfach mit mir und durch mich so besonders sind, dass ich mich durchaus abhebe.

Mir ist wichtig, dass jeder von uns dreien genau so sein darf, wie er ist. Nur dann ist auch die Trauung exakt passend. Ich habe wahnsinnigen Spaß und eine riesige Freude daran die Liebe und die Geschichte meiner Brautpaare zu erzählen und ich glaube, dass man genau dies merkt. Meine lockere, freundliche, lustige und liebenswerte, manchmal auch schon fast aufgedrehte Art, ist definitiv das, was meine Brautpaare an mir lieben.

Und außerdem bekommen sie gerne auch noch mein Wissen als Hochzeitsplanerin in Kleinigkeiten kostenlos geschenkt. Das, glaube ich, hebt mich definitiv von anderen Traurednern ab.